F Ö R D E R V E R E I N   A K T I O N   J E M E N H I L F E   e. V.

                                                Hilfe die ankommt und unmittelbar wirkt

Stiftung Jemenhilfe Deutschland

Jemen Kinderhilfe e.V.

DAS PROJEKT

Nordwestlich von Taiz liegt abseits in den Bergen von Al Barazza das Dorf Al Mihlaf.
Der Jemen ist das Land mit der zweithöchsten Kindersterblichkeit, die Lebenserwartung beträgt
37 Jahre, das Wasser auf dem Lande ist verseucht. In der Hauptstadt Sana'a gibt es ca. 25000 Straßenkinder.
Der Jemen hat die höchste Zahl an brandverletzten Kindern in der Welt, die höchste Wochenbettsterblichkeit. Malaria und Tuberkulose sind ebenso an der Tagesordnung wie Bilharziose. Auch Lepra gibt es noch immer.
Al Mihlaf ist eine Gemeinde ohne Wasser-, Strom- und Telephonanschluß und die Straße von Taiz nach Al Mihlaf ist eigentlich keine. Ohne Geländewagen schafft man die 35 km Entfernung nicht.
Die Dorfältesten sind an mich herangetreten mit der Bitte um Hilfe, „weil so viele, vor allem auch junge Frauen, sterben ...". Es gab keinerlei ärztliche Hilfe, meist auch kein Auto, um z.B. eine Schwangere im Problemfall nach Taiz zu bringen.
Als Touristin konnte ich die Lage nicht durchschauen. So wandte ich mich an die Deutsche Botschaft, und nach einem langen Gespräch faßte ich den Entschluß den Versuch der Hilfe zur Selbsthilfe zu wagen.
Durch Presse-Aufrufe gelang es mir soviel Geld zu sammeln, daß wir den Bau eines kleinen Krankenhauses riskieren konnten.

Der siebte Container

Es gibt kein Wasser mehr

Dank eines treuen
Spenders ist das Wasserhaus mit Leitung fertig

Die Dorfbewohner können
hier sauberes Wasser holen

300 m tiefer Brunnen

Unsere Solaranlage ...

Dr. Jorch bei einer
Ultraschall-Untersuchung

Renovierungsarbeiten
im Krankenhaus nach zehnjährigem Betrieb

Arafats Klumproß wird eingegipst