Aichach, im Januar 2018

DANKE !

Liebe Freunde und Spender des „Förderverein Aktion Jemenhilfe e.V.",

Es ist mir ein großes Bedürfnis Ihnen allen für Ihr Interesse an unseren Projekten und für Ihre Hilfsbereitschaft zu danken.

Ohne Ihr Engagement wäre es uns nicht möglich gewesen den monatlichen Etat für unsere Hilfe zu erhöhen. Wir werden versuchen eine, wenigstens wöchentliche, Lebensmittelausgabe für Hungernde einzurichten. Wir denken nicht daran fertiges Essen auszuteilen. Die Frauen können derzeit aus Sicherheitsgründen kaum aus dem Haus und müssen beschäftigt werden. Sie können dann die Lebensmittel nach eigenem Ermessen einteilen und werden nicht zu reinen Almosenempfängern. Auch wollen wir den Stolz der Familien nicht verletzen, denn es ist für die Familien nicht leicht nun zu Bittstellern zu werden.

Nach wie vor bekommen viele Menschen keinen Lohn. Fabriken sind zerstört, Schulen und Krankenhäuser ebenfalls. Die Regierung zahlt monatelang keine Gehälter. Lebensmittel und Medikamente sind kaum noch zubekommen und wenn, dann noch auf dem Schwarzmarkt zu horrenden Preisen.
Wir heißen das nicht gut, sind aber der Meinung, dass in diesen Zeiten das Überleben der Menschen dort das Wichtigste ist.
Dazu wollen wir gemäß unserem Motto
„Hilfe die ankommt und unmittelbar wirkt" beitragen.

Ihnen nochmals vielen Dank, verbunden mit der Hoffnung, dass Sie uns und unsere Schützlinge im Jemen auch in Zukunft nicht vergessen.

Mit den besten Wünschen für 2018
Aenne Rappel
für den Vorstand

Eine Witwe mit ihren Kindern,
die auch bei uns lebt

DANK und ANERKENNUNG

Den vielen Spendern, dem Rotary Club Aichach-Schrobenhausen, der Bruderhilfe der Freimaurer, der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland, dem Social Fund for Development und den Bewohnern von Al Mihlaf, die unter schwersten und primitivsten Bedingungen unermüdlich gearbeitet haben, ist es zu danken, dass sich wenigstens in den Bergen von Al Barazza die Lebensumstände ein wenig verbessern werden.

Besonderer Dank gilt Seiner Excellenz, dem Botschafter der Bundesrepublik Deutschland, Herrn Mann, der am 21. Februar 2004 gemeinsam mit seiner Frau und dem Vizegouverneur von Taiz das Krankenhaus besucht hat. Dank auch für seine Intervention und die seiner Stellvertreterin Frau Isphording wegen der ausstehenden Gehälter.

Besondere Anerkennung gilt dem derzeit ohne Bezahlung arbeitenden Verwalter des Krankenhauses Scheich Sadeq.

„All hamdu l`illah"   
(Gott sei Dank)